Wein des Monats

Da für den Weinanbau nicht nur eine gute Erde, sondern auch ein günstiges Klima notwendig ist, gibt es in einigen Ländern der Welt mehr Anbaugebiete als in anderen. D.h. nicht überall auf der Welt findet man die geeigneten Rahmenbedingungen für den Weinanbau und somit unterscheiden sich auch die Weine. Es ist auch zu unterscheiden, welche Rebsorte man anbauen möchte und auf welche Weinsorten man sich spezialisiert. All dies wirkt sich auf den Geschmack und die Qualität des Weins aus.

Juli Wein

Kloster Limburg Weine

Die Vier Jahreszeiten Winzer eG, die als beste Winzergenossenschaft Deutschlands ausgezeichnet wurde, kann mit ihren hochwertigen Weinen überzeugen.  Dank eines hohen Qualitätsdenkens, außerordentlicher Disziplin und der ausgeprägten Kenntnisse und Fertigkeiten aller an der Weinherstellung Beteiligten, besitzen die Weine ein unnachahmliches Aroma, durch welches sie in nationalen wie internationalen Wettbewerben mehrfach prämiert wurden. Zu der zahlreich ausgezeichneten Qualität der Weine tragen in nicht unerheblichem Maße die natürlichen Gegebenheiten in der Pfalz bei, sondern ebenfalls die strenge Leseordnung, die eine hohe Qualität der Trauben und somit auch der Weine garantiert.

 

Kloster Limburg Weine

Dieser Wein stammt aus dem Anbaugebiet beim Kloster Limburg am Rande der Weinstadt Bad Dürkheim/Pfalz. Es kam zur Gründung einer zweiten Erzeugergemeinschaft, dem Winzerverein Kloster Limburg, der 1970 mit uns zur „VIER JAHRESZEITEN-Kloster Limburg eG“ fusionierte. 1992 vollzog man schließlich die Umfirmierung in die heutige „VIER JAHRESZEITEN Winzer eG“.

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Unterschiede zwischen den Weinsorten

Rotwein

Rotwein als zeitloser Klassiker unter den Weinarten
Ein warmes Klima mit viel Sonne und wenig Niederschlag: So lauten die Bedingungen, in denen Rotweinreben besonders gut gedeihen. Für die Herstellung von Rotweinen werden ausschließlich rote Trauben verwendet. Für die unverkennbare Farbe sind die Schalen verantwortlich. Bekannte Weinsorten sind Dornfelder und Bordeaux. Für die unterschiedlichen Geschmacksrichtungen gibt es Rotweine als süße, trockene und sehr trockene Variante. Das Aroma kann fruchtige bis würzige Nuancen tragen. Ein häufiges Kennzeichen ist seine Vielschichtigkeit. Zu den bekanntesten und beliebtesten Rebsorten zählen: Tempranillo, Merlot, Cabernet Franc, Syrah, Cabernet Sauvignon und Pinot Noir.

Weißwein

Weißburgunder, Riesling, Sauvignon Blanc, Chardonnay: So lauten nur einige der Weine, die aus weißen Rebsorten gewonnen werden. Ihr vergleichsweise hoher Säuregehalt macht sie besonders leicht und spritzig. Abgesehen von ihrem roten Counterpart bilden Weißweine weltweit die größte Kategorie der produzierten Weinarten. Auch hier haben Sie die Wahl zwischen süßen, halbtrockenen und trockenen Weißweinen. Im Vergleich zu roten Weinen werden Weißweine etwas kühler serviert und erfreuen sich nicht zuletzt an warmen Sommertagen großer Beliebtheit. Einen eher geringen Prozentsatz bilden Weißweine, die nicht jung getrunken werden. Erkennbar sind sie an einem höheren Alkoholgehalt und einem komplexeren Aroma.

Rosé

Rote Trauben bilden das Fundament dieser zart gefärbten Weinsorte. Im Gegensatz zu Rotweinen werden die Schalen jedoch nur für eine kurze Zeit als färbendes Element eingesetzt. Das Resultat ist ein zarter Roséton, der mit dem vollen Rotwein nur wenig gemeinsam hat. Rosé gibt es sowohl trocken als auch halbtrocken. Shiraz, Tempranillo, Cabernet Sauvignon, Pinotage und Spätburgunder sind nur einige der Rebsorten, die besonders häufig für die Herstellung von Roséwein eingesetzt werden.

Wein des Monats Juli