Wein des Monats

Da für den Weinanbau nicht nur eine gute Erde, sondern auch ein günstiges Klima notwendig ist, gibt es in einigen Ländern der Welt mehr Anbaugebiete als in anderen. D.h. nicht überall auf der Welt findet man die geeigneten Rahmenbedingungen für den Weinanbau und somit unterscheiden sich auch die Weine. Es ist auch zu unterscheiden, welche Rebsorte man anbauen möchte und auf welche Weinsorten man sich spezialisiert. All dies wirkt sich auf den Geschmack und Qualität des Weins aus.

März Wein

Bimmerle Winzer

Das Weingut Siegbert Bimmerle ist seit 1936 in Familienbesitz. 1986 übernahm der gelernte Weinküfer Siegbert Bimmerle die Leitung in dritter Generation. Seither wurden seine Visionen einerseits durch Investition in modernste Technik, andrerseits durch die Erweiterung der Rebfläche unter qualitativ höchsten Ansprüchen Schritt für Schritt Realität. Gault Millau bescheinigt dem Weingut Siegbert Bimmerle ein Sortiment auf durchgängig hohem Niveau und spricht im Wine Guide Deutschland eine uneingeschränkte Empfehlung aus. Zudem ist das Weingut Siegbert Bimmerle IFS zertifiziert und der Deutschen Wein Akademie DWA angeschlossen. 
 

Bimmerle Riesling Kabinett Weißwein

Dieser Weißwein schmeckt besonders fruchtig und glänzt mit seiner Strohgelben Farbe im Glas. Im Bouquet zeigen sich Düfte von unterschiedlichen exotischen Blüten. 

Besonders gut eignet sich dieser spritzige Weißwein zu Fleisch und Fisch, sowie zur asiatischen Küche. Aber auch als Getränk in einer ruhigen Minute begeistert dieser halbtrockene Riesling.

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Unterschiede zwischen den Weinsorten

Rotwein

Rotwein als zeitloser Klassiker unter den Weinarten
Ein warmes Klima mit viel Sonne und wenig Niederschlag: So lauten die Bedingungen, in denen Rotweinreben besonders gut gedeihen. Für die Herstellung von Rotweinen werden ausschließlich rote Trauben verwendet. Für die unverkennbare Farbe sind die Schalen verantwortlich. Bekannte Weinsorten sind Dornfelder und Bordeaux. Für die unterschiedlichen Geschmacksrichtungen gibt es Rotweine als süße, trockene und sehr trockene Variante. Das Aroma kann fruchtige bis würzige Nuancen tragen. Ein häufiges Kennzeichen ist seine Vielschichtigkeit. Zu den bekanntesten und beliebtesten Rebsorten zählen: Tempranillo, Merlot, Cabernet Franc, Syrah, Cabernet Sauvignon und Pinot Noir.

Weißwein

Weißburgunder, Riesling, Sauvignon Blanc, Chardonnay: So lauten nur einige der Weine, die aus weißen Rebsorten gewonnen werden. Ihr vergleichsweise hoher Säuregehalt macht sie besonders leicht und spritzig. Abgesehen von ihrem roten Counterpart bilden Weißweine weltweit die größte Kategorie der produzierten Weinarten. Auch hier haben Sie die Wahl zwischen süßen, halbtrockenen und trockenen Weißweinen. Im Vergleich zu roten Weinen werden Weißweine etwas kühler serviert und erfreuen sich nicht zuletzt an warmen Sommertagen großer Beliebtheit. Einen eher geringen Prozentsatz bilden Weißweine, die nicht jung getrunken werden. Erkennbar sind sie an einem höheren Alkoholgehalt und einem komplexeren Aroma.

Rosé

Rote Trauben bilden das Fundament dieser zart gefärbten Weinsorte. Im Gegensatz zu Rotweinen werden die Schalen jedoch nur für eine kurze Zeit als färbendes Element eingesetzt. Das Resultat ist ein zarter Roséton, der mit dem vollen Rotwein nur wenig gemeinsam hat. Rosé gibt es sowohl trocken als auch halbtrocken. Shiraz, Tempranillo, Cabernet Sauvignon, Pinotage und Spätburgunder sind nur einige der Rebsorten, die besonders häufig für die Herstellung von Roséwein eingesetzt werden.

Wein des Monats März 2019